Häufig gestellte Fragen… und Antworten ;-)

  • Was macht ein freiberuflicher Brand Strategist?

    Ein freiberuflicher Brand Strategist unterstützt Unternehmen dabei, ihre Markenpositionierung zu definieren, ganzheitliche Markenidentitäten zu entwickeln und Brand Playbooks sowie Marketingstrategien aufzubauen – ohne den Overhead einer großen Agentur.

  • Warum mit einem freiberuflichen Brand Strategist statt mit einer Agentur arbeiten?

    Ich mag Agenturen sehr (wirklich! ;-)) und arbeite auch regelmäßig für sie. Die Zusammenarbeit mit einem Freelancer kann jedoch die kreative Qualität einer Top-Agentur mit der Flexibilität, Geschwindigkeit und Direktheit eines Solo-Beraters verbinden.

    D.h.: Du bekommst Senior-Level-Expertise in Brand Strategy, Brand Identity und Brand Marketing – ohne Bürokratie oder hohe Agenturkosten.

  • Bietest du Brand-Strategy-Services in Berlin und Bali an?

    Ja. Ich bin in Bali ansässig, arbeite aber mit vielen Kunden in Berlin, Europa und dem Mittleren Osten. Durch den Zeitunterschied ermöglicht mein „Overnight Alchemy“-Ansatz, dass ich an Markenstrategie-, Identity- und Playbook-Projekten arbeite, während du schläfst – sodass du morgens mit sichtbarem Fortschritt im Posteingang aufwachst.

  • Was ist ein Brand Playbook und warum ist es wichtig?

    Ein Brand Playbook ist ein praxisnaher Leitfaden, der definiert, wie sich deine Marke anfühlt, klingt und verhält. Es umfasst Identität, Messaging und Marketingregeln, damit Teams und Partner konsistente, wirkungsvolle Kommunikation umsetzen können.

  • Mit welchen Kunden hast du bereits gearbeitet?

    Jan Berndt hat Markenstrategien und kreative Projekte für internationale Marken wie Mercedes-Benz, Apple, Spotify, Audi und O2 entwickelt sowie für führende Agenturen wie DDB, BBDO und Serviceplan gearbeitet.

  • Wie kann ich starten?

    Du kannst mich einfach per WhatsApp oder über die Kontaktseite erreichen, um dein Projekt zu besprechen. Egal ob Markenwachstum, strategischer Relaunch oder ein neues Identitätssystem – der erste Schritt ist immer ein kurzes Gespräch, um Bedarf, Kontext und nächste Schritte zu klären.

  • Welche Rolle spielt KI (AI) in deiner Brand-Strategie- und Content-Arbeit?

    KI ist fester Bestandteil meines täglichen Workflows – von strategischer Analyse über Ideengenerierung bis zur Beschleunigung kreativer Prozesse. Ich nutze KI-Tools, um Markenlandschaften zu analysieren, Konzepte zu schärfen und Content, Filmmaking und Storytelling effizienter umzusetzen.

    Dabei ersetzt KI weder Strategie noch Kreativität. Sie verstärkt sie. Meine Kunden profitieren von schnelleren Iterationen, klareren Insights und innovativeren Markenausdrucksformen – getragen von menschlicher Erfahrung, unterstützt durch KI-Präzision.

  • Kannst du sowohl bei Brand Strategy als auch bei Brand Identity Design unterstützen?

    Ja. Ich arbeite entlang des gesamten Markenaufbaus – von der strategischen Grundlage über die Entwicklung des Markensystems bis hin zur Übersetzung in konkrete Brand Playbooks.

    Ob Positionierung, Messaging, visuelle Identität oder Brand-Marketing-Konzepte: Du erhältst integrierte strategische und kreative Unterstützung – ohne die Fragmentierung durch mehrere Freelancer oder große Agenturstrukturen.

  • Unterstützt du auch Content Creation, Filmmaking und laufendes Brand Marketing?

    Ja. Ich begleite Marken bei der Content-Erstellung von Kampagnenkonzepten bis hin zu KI-gestütztem Filmmaking. Dazu gehören kreative Ideen, Skripte, Storytelling, visuelle Leitideen und gezielte Brand-Marketing-Aktivitäten.

    Viele Kunden nutzen diese Leistungen als Verlängerung ihrer Markenstrategie – damit Strategie, Identität und Content über alle Kanäle hinweg klar, konsistent und wirksam werden.

  • Unterstützt du Agenturen auch bei Pitches für Marken, Kampagnen, Events oder kreative Konzepte?

    Ja. Ich unterstütze Agenturen regelmäßig bei unterschiedlichsten Pitches – von Brand-Strategie und Positionierung bis hin zu kreativen Konzepten für Kampagnen, Events und Markenplattformen. Dabei arbeite ich sowohl als strategischer Sparringspartner als auch als integrierter Teil des Pitch-Teams.

    Da Pitches oft unterfinanziert, aber geschäftskritisch sind, biete ich zusätzlich ein spezielles Pitch-Modell an: das 3-6-9 Pitching Pricing Principle. Wenn die Rahmenbedingungen passen, teilen wir nicht nur Arbeit und Verantwortung, sondern auch Teile des Risikos und des Upsides – für eine klarere Anreizstruktur auf beiden Seiten.